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	<title>Weave &#187; Video</title>
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	<description>Webdesign, Konzeption &#38; Development</description>
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		<title>WEAVE 02.2011 &#8211; Ausgezeichnete Geister</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Zdrilic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einen kleinen Team, guter Kommunikation und einem bis in die kleinsten Details duchdachtem Konzept haben die Berliner Spieleentwickler von Spaces of Play ein traumhaftes Spiel abgeliefert. Das iPad-Game „Spirits“ war bereits Finalist bei zwei Spielefestivals, beim IndieCade 2010 in Californien wurde es dann in der Kategorie „Beste Ästhetik“ ausgezeichnet. WEAVE gratulierte nachträglich, interessierte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4472" title="spirits_sketch" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/03/spirits_sketch1.jpg" alt="" width="570" height="428" /></p>
<p>Mit einen kleinen Team, guter Kommunikation und einem bis in die  kleinsten Details duchdachtem Konzept haben die Berliner  Spieleentwickler von Spaces of Play ein traumhaftes Spiel abgeliefert.  Das iPad-Game „Spirits“ war bereits Finalist bei zwei Spielefestivals,  beim IndieCade 2010 in Californien wurde es dann in der Kategorie „Beste  Ästhetik“ ausgezeichnet. WEAVE gratulierte nachträglich, interessierte  sich aber auch für andere Details.<span id="more-4413"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In diesem Video zeigt Art Director und Gamedesigner Marek Plichta wie  er einen Baum für den  den Hintergrund von Spirits zeichnet. [vimeo]http://vimeo.com/11547013[/vimeo]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Hier die Todes-Animation eines „Spirits“ mit der entsprechendem Sound-File.[vimeo]http://vimeo.com/11865998[/vimeo]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WEAVE 01.11 – Interessante Kinect-Projekte</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 05:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entwickler Robert Hodgins erste visuelle Kinect-Experimente: Mithilfe der Open-Source-C++-Library Cinder entstehen diese Grafiken in Echtzeit Anfang November veröffentlichte Microsoft mit Xbox Kinect in den USA ihre lange unter dem Arbeitstitel »Project Natal« geführte neue Steuerung für die Spielkonsole Xbox 360. Das Besondere: Spieler können erstmals allein durch Körpereinsatz gezielt mit Spielen interagieren, im Gegensatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/flight404/with/5245643337/"><img class="size-full wp-image-4147 alignleft" title="Robert_Hodgins_CinderKinect" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/Robert_Hodgins_CinderKinect.jpg" alt="" width="570" height="330" /></a><em>Entwickler Robert Hodgins erste visuelle Kinect-Experimente: Mithilfe der Open-Source-C++-Library Cinder entstehen diese Grafiken in Echtzeit</em></p>
<p>Anfang November veröffentlichte Microsoft mit <a href="http://www.xbox.com/de-DE/kinect?WT.mc_id=SEARCH&amp;WT.srch=1" target="_blank">Xbox Kinect </a>in den USA ihre lange unter dem Arbeitstitel »Project Natal« geführte neue Steuerung für die Spielkonsole Xbox 360. Das Besondere: Spieler können erstmals allein durch Körpereinsatz gezielt mit Spielen interagieren, im Gegensatz zu Nintendos Wii oder Sonys Move sind dazu also keine Controller nötig. Kurz danach begann die Jagd nach den Treibern, mit denen sich Kinect auch auf anderen Systemen nutzen lässt.<span id="more-4134"></span></p>
<p>Bereits am Erscheinungstag lobte die New Yorker Firma Adafruit Industries (<a href="http://www.adafruit.com/" target="_blank">www.adafruit.com</a>) einen Preis von 1000 Dollar für denjenigen aus, der es schaffen würde, Kinect unter Windows oder einem anderen Betriebssystem zu betreiben. Dass Microsoft daraufhin mit rechtlichen Schritten drohte, nahm Adafruit Industries als Ansporn, die Prämie auf 2000 Dollar zu erhöhen. Kurz darauf postete ein Hacker namens AlexP, Mitglied der NUI Group (<a href="http://nuigroup.com/go/" target="_blank">nuigroup.com</a>), ein erstes Video, in dem er die Motoren von Kinect steuerte. Microsoft dementierte. Adafruit Industries Antwort: »Das ist albern – wir erhöhen auf 3000 Dollar!«</p>
<p>Zwei Tage später demonstrierte ein neues Video den Zugriff auf Kamera und Tiefensensoren – die Mitglieder der OpenKinect Community (<a href="http://openkinect.org/wiki/Main_Page" target="_blank">openkinect.org</a>) wuchsen schnell auf mehrere Hundert Mitglieder. So dauerte es keinen Tag, bis Hacker Héctor Martín die ersten funktionierenden Treiber unter dem Namen libfreenect (<a href="https://github.com/OpenKinect/libfreenect" target="_blank">github.com/OpenKinect/libfreenect</a>) veröffentlichte. Nun ging alles sehr schnell: Binnen weniger Stunden gab es Erweiterungen für die meisten wichtigen Frameworks – wie <a href="http://processing.org/" target="_blank">Processing</a>, <a href="http://www.openframeworks.cc/" target="_blank">OpenFrameworks</a>, <a href="http://libcinder.org/" target="_blank">Cinder</a> oder <a href="http://vvvv.org/" target="_blank">vvvv</a>. Endlich konnten alle Kinect nutzen und die Daten der 3-D-Kamera uneingeschränkt in ihre Projekte integrieren.</p>
<p>Seit dem gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen, die die Möglichkeiten von Kinect auszuloten versuchen (genaueres beschreibt der Designer Cedric Kiefer vom Berliner Design Studio <a href="http://www.onformative.com/" target="_blank">Onformative</a> in der WEAVE 01.2011). Hier einige unserer Favoriten in Form von Videos&#8230;</p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/16818988[/vimeo]<br />
 Der Entwickler Memo Akten bei ersten Test mit Kinect: Dank libfreenect und ofxKinect für openFrameworks realisierte er einen Prototypen, bei dem man ein 3D-Objekt mit zwei Händen routieren kann. Den Sourcecode dafür findet man unter <a href="http://github.com/​memo/​ofxKinect-demos">github.com/​memo/​ofxKinect-demos</a></p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/16985224[/vimeo]<br />
 Eine Kinect-Installation, bei der sich virtuelle Handpuppen bewegen lassen. Realisiert von Emily Gobeille und Theo Watson (<a href="http://www.design-io.com/" target="_blank">Design I/O</a>).</p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/17358021[/vimeo]<br />
 Razorfish entwickelte mit einem Kinect-Treiber hingegen eine Mal-Anwendung, die sich per Bewegung nutzen lässt.<br />
 [vimeo]http://vimeo.com/17180651[/vimeo]<br />
 Ein paar Jungs des MIT Media Lab haben eine Browser-Erweiterung entwickelt, mit der sich via Kinect jegliche Websites nutzen lassen soll. Weitere Infos unter <a href="http://depthjs.media.mit.edu/">http://depthjs.media.mit.edu/</a></p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=dRPEns8MS2o&amp;feature=youtu.be[/youtube]<br />
 Ein kleiner Roboter lässt sich via Kinect durch die Gegend kommandieren.</p>
<p>Eine lange Liste weiterer Beispiele findet man übrigens unter <a href="http://www.creativeapplications.net/kinect/">www.creativeapplications.net/kinect/</a></p>
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		<title>WEAVE 01.11 – Videos zur iOS App &#8220;Soundprism&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 05:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Edenspiekermann Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Räume der Agentur Edenspiekermann in Berlin: hier entstand das Interface für eine Aufsehen erregende Musik App namens &#8220;Soundprism&#8221;. Multitouch-Geräte wie das iPhone oder das iPad verändern unser Verhältnis zur Musik – sind sich die Gründer des Start-ups Audanika und Entwickler von Soundprism sicher. Ihre Universal-App soll da ein Vorreiter sein, in dem ihr intuitives [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4120" title="office_edenspiekermann" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/office_edenspiekermann.jpg" alt="" width="570" height="263" /></p>
<p>Die Räume der Agentur Edenspiekermann in Berlin: hier entstand das Interface für eine Aufsehen erregende Musik App namens &#8220;Soundprism&#8221;. Multitouch-Geräte wie das iPhone oder das iPad verändern unser Verhältnis zur Musik – sind sich die Gründer des Start-ups Audanika und Entwickler von Soundprism sicher. Ihre Universal-App soll da ein Vorreiter sein, in dem ihr intuitives Interface nahezu jeden zum Komponisten macht. Fünf Jahre musikwissenschaftliche Forschung und ein Jahr Entwicklungszeit stecken hinter der ausgeklügelten Schnittstelle, die Edenspiekermann gestaltete.<span id="more-4119"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><div id="attachment_4121" class="wp-caption alignleft" style="width: 580px"><img class="size-full wp-image-4121" title="Handskizze-Soundprism" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/Handskizze-Soundprism.gif" alt="" width="570" height="161" /><p class="wp-caption-text">Eine der ersten Handskizzen zum Interface Design der iOS App &quot;Soundprism&quot;</p></div></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In etlichen Videos zeigen Entwickler Gabriel Gatzsche und Geschäftsführer Sebastian Dittmann, wie Soundprism funktioniert – und was das revlutionäre daran ist. Denn eigentlich sieht die Sache ganz einfach aus. Erst wenn man hinter die Kulissen blickt – wie beispielsweise in der WEAVE 02.2011 nach zu lesen – erkennt man, wie viele Gedanken, Theorien und Entwicklungen darin stecken.</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=385CymvTecU[/youtube]<br />
 Eine erste, schnelle Einführung in die Funktionsweise wesentlicher Interface-Elemente von Soundprism.</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=fXP3J38BTmM[/youtube]<br />
 Wie lassen sich mit Soundprism Melodien spielen? Audanika erklärt es kurz und knapp.</p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Z_xio74ESE4[/youtube]<br />
 Wie Soundprism mit einem Kork Controller zusammen arbeitet.</p>
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		<title>Interview: Zach Lieberman</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 10:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zachary Lieberman]]></category>

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		<description><![CDATA[Als das &#8220;R&#38;D Department&#8221; der Menschheit, bezeichnet Zach Lieberman das, was er als Künstler so macht (thesystemis.com). Das gilt sicherlich nicht für alle codenden Künstler – für ihn aber mit Sicherheit. Dass ihn dieses Ziel von der bildenden Kunst zum Programmieren gebracht hat, liegt an der Interaktion mit den Betrachtern (oder besser gesagt Nutzern) seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3497" title="zachlieberman" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/zachlieberman.jpg" alt="" width="570" height="154" /></p>
<p>Als das &#8220;R&amp;D Department&#8221; der Menschheit, bezeichnet Zach Lieberman das, was er als Künstler so macht (<a href="http://thesystemis.com/" target="_blank">thesystemis.com</a>). Das gilt sicherlich nicht für alle codenden Künstler – für ihn aber mit Sicherheit. Dass ihn dieses Ziel von der bildenden Kunst zum Programmieren gebracht hat, liegt an der Interaktion mit den Betrachtern (oder besser gesagt Nutzern) seiner Kunstwerke: Über unterschiedlichste Interfaces, die Lieberman gestaltet hat (siehe unten), können Menschen spielen, meint er. Und spielen ist nicht nur für Kinder eine wichtige Form, alternative Lebenswirklichkeiten zu erkunden. Wir trafen ihn und sprachen mit ihm über die Bedeutung von Coding in unserer Gesellschaft, der Rolle der Kunst für die Entwicklung digitaler Medien – und der Basis des Interface-Designs, der Empathie. <span id="more-3492"></span></p>
<p>[vimeo]http://www.vimeo.com/15385995[/vimeo]</p>
<p>Bekannt wurde Zachary Lieberman für seine vielfältigen Experimente mit Interfaces – und aufgrund der OpenSource C++-Library OpenFrameworks (<a href="http://www.openframeworks.cc" target="_blank">www.openframeworks.cc</a>), die er gemeinsam mit Theo Watson entwickelte. Die Library soll das Programmieren vor allem Künstlern und Designern erleichtern, ähnlich wie Processing. Das hat geklappt: es gibt mittlerweile Hunderte, vor allem recht experimentelle Applikationen auf OpenFramework-Basis. Das Blog <a href="http://www.creative-applications.net" target="_blank">www.creative-applications.net</a> liefert dazu eine Fülle von Inspirationen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3498" title="eyewriter02" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/eyewriter02.jpg" alt="" width="570" height="220" /></p>
<p>Zu Zach Liebermans bekanntesten Arbeiten gehören zum Beispiel das fortlaufende OpenSource-Projekt EyeWriter (<a href="http:/www.eyewriter.org/" target="_blank">www.eyewriter.org</a>) – ein Eye-Tracking-Tool, mit dem gelähmte Menschen malen, schreiben oder sonstige kreative Dinge tun können (siehe Bild oben), und für das Zach Lieberman im September 2010 den goldenen für interaktive Kunst von der <a href="http://www.aec.at" target="_blank">Ars Electronica</a> erhielt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3499" title="IQFont" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/IQFont.jpg" alt="" width="570" height="253" /></p>
<p>Ebenfalls für Aufsehen sorgte 2009 auch das Projekt &#8220;IQ Fonts&#8221;. Mit Unterstützung der Tyografen Pierre Smeetsund Damien Aresta (<a href="http://www.plmd.me" target="_blank">www.plmd.me</a>), des Rennfahrers Stef van Campenhoudt,  eines Toyotas, diverser Tracking-Geräte, der bereits genannten Library OpenFrameworks sowie wahrscheinlich jeder Menge Spaß und Phantasie, gestaltete Lieberman eine per Auto gefahrene Schrift. Herunter laden kann man sie übrigends <a href="http://nl.toyota.be/cars/new_cars/iq/iq_font.aspx" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Interview: Maxwell Salzberg / Diaspora</title>
		<link>http://www.weave.de/video/maxwell-salzberg</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 13:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>le</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salz oder Zucker? Ob es am Namen liegt, dass sich Maxwell Salzberg berufen fühlte, eine (bessere) Alternativ zu Marc Zuckerbergs Facebook zu entwickeln, wissen wir nicht (er selbst macht damit jedenfalls so seine Späße). Ob allerdings mehr hinter der föderalen Social-Media-Plattform Diaspora steckt, als eine ziemlich erfolgreiche Finanzierung via Kickstarter, soll sich seit Mitte September [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3399" title="talk_diaspora" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/talk_diaspora.jpg" alt="" width="570" height="229" /></p>
<p>Salz oder Zucker? Ob es am Namen liegt, dass sich Maxwell Salzberg berufen fühlte, eine (bessere) Alternativ zu Marc Zuckerbergs Facebook zu entwickeln, wissen wir nicht (er selbst macht damit jedenfalls so seine Späße). Ob allerdings mehr hinter der föderalen Social-Media-Plattform <a href="http://www.joindiaspora.com" target="_blank">Diaspora</a> steckt, als eine ziemlich erfolgreiche Finanzierung via <a href="http://www.kickstarter.com" target="_blank">Kickstarter</a>, soll sich seit Mitte September 2010 zeigen: da ging der Open Source Code online. Auch hierzulande gibt&#8217;s <a href="http://diaspora.t3n-magazin.de/" target="_blank">die ersten Experimente</a>. Immerhin rund 1.000 Nutzer verzeichnet das Magazin &#8220;t3n&#8221; schon.  Also: Salz versus Zucker = 1.000 versus 500 Millionen? So einfach ist das zum Glück nicht! WEAVE sprach mit Max über das Konzept, die Killerfeature, die Tools und die Zukunft eines föderalen Internet.</p>
<p><span id="more-3374"></span></p>
<p>http://vimeo.com/15163457</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Was für Chancen Diaspora aus Sicht unserer Kollegen bei t3n hat, können Sie hier lesen: <a href="http://t3n.de/news/diaspora-welche-chancen-hat-dezentrale-279997/" target="_blank">http://t3n.de/news/diaspora-welche-chancen-hat-dezentrale-279997/</a></p>
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		<title>WEAVE 05.10 – The Times: Interaktive iPad-Infografiken</title>
		<link>http://www.weave.de/video/appliedworks0510</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 05:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles anders begreifen Mit dem iPad können wir Daten ganz neu visualisieren – und im wahrsten Sinne des Wortes neu begreifen! Ein tolles, neues Spielfeld für Designer und Verlage. Die Londoner Agentur Applied Works experimentiert etwa für die britische »Times« mit einer interaktiven Grafikserie (die WEAVE 05.2010 liefert dazu einen ausführlichen Hintergrundbericht). Hier gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="../wp-content/uploads/2010/08/Jon_Hill.jpg"><img title="Jon_Hill" src="../wp-content/uploads/2010/08/Jon_Hill.jpg" alt="" width="570" height="333" /></a></h2>
<h2><span style="color: #008080;">Alles anders begreifen</span></h2>
<p>Mit dem iPad können wir Daten ganz neu visualisieren – und im wahrsten Sinne des Wortes neu begreifen! Ein tolles, neues Spielfeld für Designer und Verlage. Die Londoner Agentur Applied Works experimentiert etwa für die britische »Times« mit einer interaktiven Grafikserie (die WEAVE 05.2010 liefert dazu einen ausführlichen Hintergrundbericht). Hier gibt es die Videos sowie ein Interview mit »The Times«-Design-Editor Jon Hill.<span id="more-2864"></span></p>
<p>[vimeo]http://www.vimeo.com/13007086[/vimeo]</p>
<p>Da die »Times« bekanntermaßen auch zu den Zeitungen gehören, die versuchen eine Paid-Content-Strategie zu verfolgen, waren wir gespannt, was »The Times«-Design-Editor Jon Hill über die Chancen interaktiver Datenvisualisierungen im Zeitalter der Tablets zu sagen hat – und über die Erwartungen von Designern, Verlagen und Usern.</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat das iPad als journalistisches Medium?</strong><br />
 Die riesigen Datenmengen heutzutage – etwa die Gesundheitsdaten – könnten wir im Druck nie bewältigen. Man bräuchte einfach viel zu viel Platz, und der Leser müsste sich viel zu sehr anstrengen, um die für ihn relevanten Daten zu finden. Das iPad verändert den Journalismus aber nicht nur in diesem Sinne, sondern auch noch in einem anderen, den viele noch nicht verstanden haben: Das iPad übermittelt Standorte. Wenn ich mich in London befinde, kann es beispielsweise die Raucherstatistik der Stadt anzeigen. Journalismus bezieht sich plötzlich stark auf eine bestimmte Person in einem bestimmten Moment an einem bestimmten Ort. Das kann keine Zeitung und keine Website.</p>
<p><strong>Müssen sich Journalisten diesem Wandel stilistisch anpassen?</strong><br />
 Auf jeden Fall. Unsere Zeitung ist sehr alt, sehr traditionell, und es ist faszinierend, wie schnell sich derzeit alles ändert. Besonders wenn jüngere Journalisten mit digitalem Background auf ältere treffen und diese sehen, was sie mithilfe von Datenvisualisierungen alles machen können, ist das ein aufregender Moment. Die neue Website und das iPad, die neuen Möglichkeiten, Geschichten zu erzählen, haben dem Journalismus seinen Enthusiasmus und seine Leidenschaft zurückgebracht. Aber ich muss zugeben, dass wir jeden Tag lernen und noch experimentieren: Welche Geschichten eignen sich für Infografiken und welche weniger? Es wird noch seine Zeit brauchen, bis wir genau wissen, was wir alles machen können.</p>
<p><strong>Wie sieht das Briefing für Infografiken aus?</strong><br />
 Da die Technologie noch so neu ist, arbeiten wir meist sehr eng mit den Journalisten zusammen. Das Briefing ist ziemlich offen. Wir lassen uns Zeit, die Sache zu erforschen und Verschiedenes auszuprobieren. Im Moment läuft ein Briefing noch nicht so spezifisch ab.</p>
<p><strong>Alle beobachten gerade gespannt, ob die Paid-Content-Strategie der »Times« aufgeht. Wie bewerten Sie das?</strong><br />
 Auf der einen Seite muss man wohl sagen: Unsere Jobs müssen irgendwie finanziert werden. Eine Zeitung muss Geld verdienen. Und vielleicht ist Rupert Murdoch einer der wenigen, die so etwas machen können. Dafür braucht man Mut. Geld für etwas zu verlangen, was es bisher kostenlos gab, ist ja nicht gerade populär für eine Publikumszeitung. Auf der anderen Seite ist jemand, der für journalistische Inhalte zahlt, auch wirklich interessiert. Die Beziehung zum Leser wird also enger. Wir können Lesegewohnheiten und Vorlieben für bestimmte Themen besser verstehen. Und wenn die Leute für etwas bezahlen, haben sie das Gefühl, ihnen gehört etwas. Es ist aber noch zu früh, um zu sagen, ob diese Strategie aufgeht.</p>
<p><strong>Wie wichtig sind interaktive Infografiken, um Online-Inhalte zu verkaufen?</strong><br />
 Wir haben immer noch eine sehr gute Berichterstattung, das ist eine unserer starken Disziplinen. Aber gute Infografiken sind natürlich sehr wichtig. Wir können mit ihnen Geschichten analysieren und intelligent darstellen. Es ist ein interessanter Weg, Themen auf eine Art und Weise verständlich zu machen, wie man es im Radio, im Fernsehen oder in einer gedruckten Zeitung nicht kann. So gibt es auch immer mehr interaktive Datenvisualisierungen, und das verändert wiederum die Ansprüche der Rezipienten. Sie erwarten von einer Website oder iPad-App eine reiche Auswahl an interaktiven Infografiken. Und Nutzer werden künftig immer öfter solche Infografiken mit erzeugen. Ein gu-tes Beispiel stammt von der British Library: Die User können unter <a href="http://www.bl.uk/learning/langlit/sounds/your-voices" target="_blank">www.bl.uk/learning/langlit/sounds/your-voices</a> Soundclips einschicken, die dann auf einer Karte aufploppen. Das ist zwar nicht sehr wissenschaftlich, macht aber Spaß und zeigt, wie Grafiken künftig lebendig werden können.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WEAVE 05.10 &#8211; Lehre &amp; Forschung</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 05:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>le</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Null Null Sieben&#8230; Virtueller Österreichtourismus, gestengesteuerte Jedermänner, klingendes Potsdam und kölsche Klangerzeugung plus Surf Competition &#8211; die besten Projekte aus Lehre &#38; Forschung haben wir in der aktuellen WEAVE zusammengestellt. Unter anderem hat sich Theo Seemann Gedanken zur Vernetzung des Netzes gemacht und seinen Wettbewerb Trailblazers, also Wegbereiter genannt. Es geht geht darum, ohne Google, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/timthumb.php_.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3380" title="timthumb.php" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/09/timthumb.php_.jpg" alt="" width="570" height="380" /></a></p>
<h1><span style="color: #008080;">Null Null Sieben&#8230;</span></h1>
<p>Virtueller Österreichtourismus, gestengesteuerte Jedermänner, klingendes Potsdam und kölsche Klangerzeugung plus Surf Competition &#8211; die besten Projekte aus Lehre &amp; Forschung haben wir in der aktuellen WEAVE zusammengestellt. Unter anderem hat sich Theo Seemann Gedanken zur Vernetzung des Netzes gemacht und seinen Wettbewerb Trailblazers, also Wegbereiter genannt. Es geht geht darum, ohne Google, ohne Tastatur, nur per Verlinkung möglichst weit zu surfen. Geht das in Zeiten, wo man kaum aus Amazon wieder heraus kommt? Wir wissen es noch nicht, aber wir haben ein Video von der ersten Competition gefunden und auch zu zwei anderen tollen Projekten bewegte Bilder zusammen gesucht&#8230;</p>
<p><em>&#8216;There  is a new profession of trail blazers, those who find delight   in the  task of establishing useful trails through the enormous mass of   the  common record.&#8217;</em> <a href="http://www.theatlantic.com/magazine/archive/1969/12/as-we-may-think/3881/" target="_parent"><small>Vannevar Bush, &#8216;As We May Think&#8217;, 1945</small></a><span id="more-2810"></span></p>
<p><strong>//Vernetzung im Netz</strong> ist nicht mehr viel wert, behauptet Theo Seemann, Student bei <a href="http://art.teleportacia.org/olia.html" target="_blank">Olia Lialina </a>an der Merz-Akademie. Das erste live web surfing Event <a href="http://nm.merz-akademie.de/trailblazers/" target="_blank">&#8220;Trail Blazers&#8221; </a>fand am 14. April in Stuttgart statt, die zweite Auflage gastierte am 3. September in Linz bei der Ars Electronica und #3 folgt am 13. Oktober wieder in Stuttgart. Parallel läuft dort in der Merz-Akademie auch die Ausstellung &#8220;aesthetics of being online&#8221;.</p>
<p>
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</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>//Der Schlüssel zur Konzeption von <a href="http://aggregat.studio-no.de/" target="_blank">Aggregat </a></strong>ist die Vorstellung des DJs als Dirigent, der nicht nur Musikdateien abspielt, sondern geschickt Funktionen handhabt, ein Mischpult bedient, den Takt schlägt, Samples steuert und Effektketten und Loops erzeugt. Daniel Doormann, Antonio de Luca und Andreas Unteidig von der Köln International School Of Design wolle ihre gestenbasierte digitale Audio-Workstation bis zum nächsten Frühjahr fertig haben.</p>
<p>Die Feature-Präsentation des derzeitigen Standes</p>
<p>http://vimeo.com/13759610</p>
<p>http://vimeo.com/13742636</p>
<p><strong>//Das <a href="https://iam2.tugraz.at/infoviz/" target="_blank">AR-Tourismus-Projekt</a></strong> an der TU Graz verbindet gleich mehrere Systeme: Ein Tisch mit gefräster Topografie, auf den zwei Videobeamer eine recht hohe Datendichte projizieren können. Per Trackingsystem und Symbolerkennung mittels Videokamera lassen sich die interaktiven Animationen steuern. Der Input rund um das raumplanerische Thema der Zersiedelung kommt aus einer extra angelegten Datenbank.</p>
<p>http://vimeo.com/13031129</p>
<p>http://vimeo.com/13934683</p>
<p>Beeindruckend ist auch die Liste der Teilnehmer, die sich nicht komplett im Heft abdrucken ließ:<br />
 <strong>Konzeption und Leitung:</strong> Dipl.-Ing. Richard Dank, Dipl.-Arch. Dr. Urs Hirschberg und Dipl.-Ing. Stefan Zedlacher. Mitarbeit: Thomas Diewald und Jacob Wegerer.<br />
 <strong>Visualisierungen:</strong> Richard Dank, Thomas Diewald, Philipp Erkinger, Attila Fabri, Paul  Pritz, Philipp Sackl, Reinhold Weinberger und Niels Wouters.<br />
 <strong>Data Mining:</strong> Philipp  Erkinger, Attila Fabri, Patricia Fischer, Monika Meister, Miriam Mora,  Delyan Panteleev, Paul Pritz, Ina Rebhandl, Philipp Sackl, Christoph  Schuh, Julia Steinbauer, Sandra Tantscher, Reinhold Weinberger und Niels  Wouters.</p>
<p>//In der Theaterwelt gilt es als eine Ehre, die nur den berühmtesten Schauspielern zuteil wird: die Titelrolle des Jedermann von Hugo von Hofmannsthal spielen zu dürfen. Doch dank Joschka Wolf und Peer Draeger könnte dieses Privileg schon bald keines mehr sein und jedermann wäre in der Lage, den Jedermann zu spielen – mit Hilfe ihres für die Xbox360 und die Kinect-Hardware konzipierten Online-Mulitplayer-Theater-Casual-Games „Impresario“.</p>
<p>http://vimeo.com/13904873</p>
<h3>Habt ihr selbst ein aktuelles Projekt, dass uns interessieren könnte? Dann an schreibt uns an redaktion@weave.de!</h3>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 357px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Die Feature-Präsentation des derzeitigen Standes</div>
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		<title>WEAVE video – John Perry Barlow</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 10:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[„Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Laßt uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht mehr“, sprach John Perry Barlow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Regierungen der industriellen Welt, Ihr müden Giganten aus Fleisch und Stahl, ich komme aus dem Cyberspace, der neuen Heimat des Geistes. Im Namen der Zukunft bitte ich Euch, Vertreter einer vergangenen Zeit: Laßt uns in Ruhe! Ihr seid bei uns nicht willkommen. Wo wir uns versammeln, besitzt Ihr keine Macht mehr“</em>, sprach John Perry Barlow – Amerikaner, ehemaliger Viehzüchter, Songwriter und Cyberpionier – 1996 von einem Rednerpult des Weltwirtschaftsforums.</p>
<p>Mit dem Kampf um Internetsperren und Vorratsdatenspeicherung könnten seine Forderungen aktueller sein denn je. WEAVE traf ihn bei der TED Konferenz in Hamburg und sprach mit ihm über die „Grundrechte der User“&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/13130972[/vimeo]</p>
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		<title>WEAVE video – Julian Koschwitz</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Julian Koschwitz (koschwitz.org) ist Interactive Art Director und hat unter anderem das Augmented Reality (AR) Feature für das Colors Magazine realisiert (www.colorsmagazine.com). WEAVE sprach mit ihm über den abgeebbten AR-Hype, warum AR dennoch für das Colors Magazine ein wichtiges Bindeglied zwischen Print und Online ist – und über den Hype von 2010, dem iPad. Nämlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Julian Koschwitz (<a rel="nofollow" href="http://koschwitz.org/" target="_blank">koschwitz.org</a>) ist Interactive Art Director und hat unter anderem das Augmented Reality (AR) Feature für das Colors Magazine realisiert (<a href="http://www.colorsmagazine.com" target="_blank">www.colorsmagazine.com</a>). WEAVE sprach mit ihm über den abgeebbten AR-Hype, warum AR dennoch für das Colors Magazine ein wichtiges Bindeglied zwischen Print und Online ist – und über den Hype von 2010, dem iPad. Nämlich ob dieses AR-Marker nicht obsolet machen könnte&#8230;</p>
<p>[vimeo]http://www.vimeo.com/12710906[/vimeo]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WEAVE video – Andreas Schimmelpfennig</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andreas Schimmelpfennig ist nicht nur Mitgründer der Kölner Agentur elastique (www.elastique.de), sondern auch Sound-Designer. Vielleicht mit ein Grund, warum Musik und Sound das Team oft bei ihrer Ideenfindung inspiriert. WEAVE sprach mit Andreas Schimmelpfennig über die Bedeutung und Möglichkeiten kreativer Ideenfindung – und warum Technologie dabei manchmal ein echtes Hindernis ist&#8230; [vimeo]http://vimeo.com/12485892[/vimeo]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Schimmelpfennig ist nicht nur Mitgründer der Kölner Agentur elastique (<a href="http://www.elastique.de" target="_blank">www.elastique.de</a>), sondern auch Sound-Designer. Vielleicht mit ein Grund, warum Musik und Sound das Team oft bei ihrer Ideenfindung inspiriert. WEAVE sprach mit Andreas Schimmelpfennig über die Bedeutung und Möglichkeiten kreativer Ideenfindung – und warum Technologie dabei manchmal ein echtes Hindernis ist&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/12485892[/vimeo]</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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