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	<title>Weave &#187; Processing</title>
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	<description>Webdesign, Konzeption &#38; Development</description>
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		<title>WEAVE 02.2011 – Tutorial: Code für Android App mit Processing</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 10:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Processing for Android lassen sich native Android-Applikationen in der beliebten Java-basierten Programmiersprache Processing entwickeln. Wie Sie mit wenigen Zeilen eine erste eigene App programmieren, zeigen Cedric Kiefer und Jesse Scott in der aktuellen Ausgabe (WEAVE 02.2011, ab 21. März 2011 erhältlich). Den zugehörigen Code gibt es hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/03/CedricKiefer2011.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4448" title="CedricKiefer" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/03/CedricKiefer2011.jpg" alt="" width="570" height="325" /></a></p>
<p>Mit Processing for Android lassen sich native Android-Applikationen in der beliebten Java-basierten Programmiersprache Processing entwickeln. Wie Sie mit wenigen Zeilen eine erste eigene App programmieren, zeigen <a href="http://www.onformative.com/" target="_blank">Cedric Kiefer</a> und <a href="http://www.onformative.com/">Jesse Scott</a> in der aktuellen Ausgabe (WEAVE 02.2011, ab 21. März 2011 erhältlich). Den zugehörigen Code gibt es <a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/03/Weave-0211-Tutorial-Processing-fuer-Android.zip">hier</a>.</p>
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		<title>WEAVE 02.2011 – Ordnung in der Arduino-Kiste</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Zdrilic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein gelungenes Arduino-Projekt beginnt mit den Tools und Geräten. Thomas Gläser und Chico Gold von envis precisely zeigen Ihnen welche Einzelteile und Werkzeuge sie brauchen, um mit ihrer ersten Gehversuchen beim Tinkern erfolgreich zu sein. Für eine Übersicht der Komponenten könnt Ihr euch folgende Karte von unserer Website hier herunterladen. Erste Bauanweisungen findet man dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4480" title="TInker" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/03/TInker2.jpg" alt="" width="570" height="213" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein gelungenes  Arduino-Projekt beginnt mit den Tools und Geräten. Thomas Gläser und Chico Gold von <a href="http://www.envis-precisely.com/" target="_blank">envis precisely </a>zeigen Ihnen welche Einzelteile und Werkzeuge sie brauchen, um mit ihrer ersten Gehversuchen beim Tinkern erfolgreich zu sein. Für eine Übersicht der Komponenten könnt Ihr euch folgende Karte von unserer Website hier herunterladen. Erste Bauanweisungen findet man dagegen <a href="http://www.instructables.com/tag/type-id/category-technology/channel-arduino/">hier</a>:</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } --></p>
<p>Inspiration für Experimente mit dem Arduino-Boards findet Ihr hier.</p>
<p>Ein Effektgerät für E-Gitarren:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=_X0bL6WS-VY&amp;feature=related[/youtube]</p>
<p>MIDI Drum-Controller mit Arduino:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=id9FRyI8T7k&amp;playnext=1&amp;list=PL1DE5DA1626EFCE45&amp;index=10[/youtube]</p>
<p>Eine spielbare Luftgitarre:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=sJxM18o9EPs[/youtube]</p>
<p>Eine per Iphone steuerbare LED:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=O_5S2bHuXxo[/youtube]</p>
<p>Eine aus mehreren LEDs bestehende Skulptur:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=yst4eL0-Eco&amp;feature=related[/youtube]</p>
<p>Das ganze als Quadrat mit fliegendem Text:[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=b3sWHtGp4iw&amp;feature=related[/youtube]</p>
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		<title>WEAVE 01.11 – Interessante Kinect-Projekte</title>
		<link>http://www.weave.de/video/kinect0111</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 05:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Processing]]></category>
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		<category><![CDATA[XBox Kinect]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwickler Robert Hodgins erste visuelle Kinect-Experimente: Mithilfe der Open-Source-C++-Library Cinder entstehen diese Grafiken in Echtzeit Anfang November veröffentlichte Microsoft mit Xbox Kinect in den USA ihre lange unter dem Arbeitstitel »Project Natal« geführte neue Steuerung für die Spielkonsole Xbox 360. Das Besondere: Spieler können erstmals allein durch Körpereinsatz gezielt mit Spielen interagieren, im Gegensatz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/flight404/with/5245643337/"><img class="size-full wp-image-4147 alignleft" title="Robert_Hodgins_CinderKinect" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/Robert_Hodgins_CinderKinect.jpg" alt="" width="570" height="330" /></a><em>Entwickler Robert Hodgins erste visuelle Kinect-Experimente: Mithilfe der Open-Source-C++-Library Cinder entstehen diese Grafiken in Echtzeit</em></p>
<p>Anfang November veröffentlichte Microsoft mit <a href="http://www.xbox.com/de-DE/kinect?WT.mc_id=SEARCH&amp;WT.srch=1" target="_blank">Xbox Kinect </a>in den USA ihre lange unter dem Arbeitstitel »Project Natal« geführte neue Steuerung für die Spielkonsole Xbox 360. Das Besondere: Spieler können erstmals allein durch Körpereinsatz gezielt mit Spielen interagieren, im Gegensatz zu Nintendos Wii oder Sonys Move sind dazu also keine Controller nötig. Kurz danach begann die Jagd nach den Treibern, mit denen sich Kinect auch auf anderen Systemen nutzen lässt.<span id="more-4134"></span></p>
<p>Bereits am Erscheinungstag lobte die New Yorker Firma Adafruit Industries (<a href="http://www.adafruit.com/" target="_blank">www.adafruit.com</a>) einen Preis von 1000 Dollar für denjenigen aus, der es schaffen würde, Kinect unter Windows oder einem anderen Betriebssystem zu betreiben. Dass Microsoft daraufhin mit rechtlichen Schritten drohte, nahm Adafruit Industries als Ansporn, die Prämie auf 2000 Dollar zu erhöhen. Kurz darauf postete ein Hacker namens AlexP, Mitglied der NUI Group (<a href="http://nuigroup.com/go/" target="_blank">nuigroup.com</a>), ein erstes Video, in dem er die Motoren von Kinect steuerte. Microsoft dementierte. Adafruit Industries Antwort: »Das ist albern – wir erhöhen auf 3000 Dollar!«</p>
<p>Zwei Tage später demonstrierte ein neues Video den Zugriff auf Kamera und Tiefensensoren – die Mitglieder der OpenKinect Community (<a href="http://openkinect.org/wiki/Main_Page" target="_blank">openkinect.org</a>) wuchsen schnell auf mehrere Hundert Mitglieder. So dauerte es keinen Tag, bis Hacker Héctor Martín die ersten funktionierenden Treiber unter dem Namen libfreenect (<a href="https://github.com/OpenKinect/libfreenect" target="_blank">github.com/OpenKinect/libfreenect</a>) veröffentlichte. Nun ging alles sehr schnell: Binnen weniger Stunden gab es Erweiterungen für die meisten wichtigen Frameworks – wie <a href="http://processing.org/" target="_blank">Processing</a>, <a href="http://www.openframeworks.cc/" target="_blank">OpenFrameworks</a>, <a href="http://libcinder.org/" target="_blank">Cinder</a> oder <a href="http://vvvv.org/" target="_blank">vvvv</a>. Endlich konnten alle Kinect nutzen und die Daten der 3-D-Kamera uneingeschränkt in ihre Projekte integrieren.</p>
<p>Seit dem gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen, die die Möglichkeiten von Kinect auszuloten versuchen (genaueres beschreibt der Designer Cedric Kiefer vom Berliner Design Studio <a href="http://www.onformative.com/" target="_blank">Onformative</a> in der WEAVE 01.2011). Hier einige unserer Favoriten in Form von Videos&#8230;</p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/16818988[/vimeo]<br />
 Der Entwickler Memo Akten bei ersten Test mit Kinect: Dank libfreenect und ofxKinect für openFrameworks realisierte er einen Prototypen, bei dem man ein 3D-Objekt mit zwei Händen routieren kann. Den Sourcecode dafür findet man unter <a href="http://github.com/​memo/​ofxKinect-demos">github.com/​memo/​ofxKinect-demos</a></p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/16985224[/vimeo]<br />
 Eine Kinect-Installation, bei der sich virtuelle Handpuppen bewegen lassen. Realisiert von Emily Gobeille und Theo Watson (<a href="http://www.design-io.com/" target="_blank">Design I/O</a>).</p>
<p>[vimeo]http://vimeo.com/17358021[/vimeo]<br />
 Razorfish entwickelte mit einem Kinect-Treiber hingegen eine Mal-Anwendung, die sich per Bewegung nutzen lässt.<br />
 [vimeo]http://vimeo.com/17180651[/vimeo]<br />
 Ein paar Jungs des MIT Media Lab haben eine Browser-Erweiterung entwickelt, mit der sich via Kinect jegliche Websites nutzen lassen soll. Weitere Infos unter <a href="http://depthjs.media.mit.edu/">http://depthjs.media.mit.edu/</a></p>
<p>[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=dRPEns8MS2o&amp;feature=youtu.be[/youtube]<br />
 Ein kleiner Roboter lässt sich via Kinect durch die Gegend kommandieren.</p>
<p>Eine lange Liste weiterer Beispiele findet man übrigens unter <a href="http://www.creativeapplications.net/kinect/">www.creativeapplications.net/kinect/</a></p>
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		<title>Processing.js &amp; HTML5 lässt Schnee ganz leise rieseln</title>
		<link>http://www.weave.de/weblog/processing-html5</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 10:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Generative Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit der Version 1.0 von Processing.js – erschienen Anfang November – kommt die für Designer besonders geeignete Programmiersprache nun ins Web. Und das bedeutet auch: In Kombination mit HTML5 könnte Processing.js beispielsweise unter iOS ein Flash- und Silverlight-Killer werden. Für die User Interface Design GmbH (www.uid.com) haben Art Director Markus Knauer und Software Engineer Manuel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3982" title="UID_Christmas01" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/12/UID_Christmas01.jpg" alt="" width="570" height="245" /></p>
<p>Mit der Version 1.0 von Processing.js – erschienen Anfang November – kommt die für Designer besonders geeignete Programmiersprache nun ins Web. Und das bedeutet auch: In Kombination mit HTML5 könnte Processing.js beispielsweise unter iOS ein Flash- und Silverlight-Killer werden. Für die User Interface Design GmbH (<a href="http://www.uid.com/">www.uid.com</a>) haben Art Director Markus Knauer und Software Engineer Manuel Hofmeister einen ersten Einsatz gewagt: sie haben mit Processing.js und HTML5 ein Weihnachtsspecial realisiert – eines mit einem guten Zweck noch dazu.<span id="more-3981"></span></p>
<p>Ein bisschen länger, als gedacht, hat es schon gedauert: „Wir haben rund 10 Tage für die Anwendung gebraucht. Eigentlich wollten wir schneller sein, aber wir hatten ein paar unvorhergesehene Schwierigkeiten“, erklärt Markus Knauer. Auch die Schneeflöckchen mit angemessener Performance rieseln zu lassen, war nicht ganz so einfach, wie erwartet.</p>
<p><strong>Ein dynamisches Processing-Partikelsystem</strong> sorgt unter <a href="http://www.uid.com/christmas2010/index.html" target="_blank">www.uid.com/christmas2010/index.html</a> dafür, dass viele gute Wünsche von Usern – über eine generative Animation in Schneeflocken verpackt – durch eine Winterlandschaft rieseln. Das Besondere: die Schneeflocken werden direkt auf ein HTML5-Canvas-Element gezeichnet. Plug-ins oder proprietäre Software-Tools sind also nicht mehr notwendig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3983" title="UID_Christmas03" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/12/UID_Christmas03.jpg" alt="" width="570" height="184" />Unser <em>Weihnachtswunsch an alle Leser!</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Den Grund für die Wahl</strong> der Technologien, beschreibt Markus Knauer wie folgt: „Wir sind immer an neuen Technologien interessiert“. Außerdem zeige sich immer wieder, dass das Interesse an Open-Source-Lösungen – vor allem in Forschungsprojekten – sehr groß ist. Und: „Die Debatte um Flash auf dem iPhone oder iPad lässt erahnen, dass sich HTML5 in Kombination mit Tools wie processing.js künftig in den Wettstreit von Flash und Silverlight einmischen könnte“, findet Knauer.</p>
<p><strong>Das Potential von Processing.js</strong> schätzt UID jedenfalls positiv ein: Sobald Processing.js seine Kinderkrankheiten abgelegt habe – so Knauers Fazit – könne es durchaus eine ernst zu nehmende Flash- oder Silverlight-Alternative werden. Und das mit dem Vorteil, dass es sich hierbei um eine OpenSource-Lösung mit einer äußerst aktiven Community handelt:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>„Processing ist in den letzten Jahren</strong> gereift und wurde lange und in unzähligen Updates verbessert und erweitert. Dank der großen und etablierten Community existiert eine Vielzahl von Librarys und Tools, die Processing auf verschiedenste Anwendungsgebiete erweitern und die stabil und zuverlässig arbeiten. Processing ist sehr performant. Gleichzeitig gibt es viele gute Bücher, Blogs und Tutorials, die den Einstieg erleichtern und bei schwierigen Fragen weiterhelfen“, erklärt Knauer.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3984" title="M_Hofmeister_M_Knauer" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/12/M_Hofmeister_M_Knauer.jpg" alt="" width="570" height="315" /><em>Links: Manuel Hofmeister (Software Engineer). Rechts: Markus Knauer (Art Direktor), UID.</em></p>
<p><strong>Processing.js ist im Vergleich</strong> dazu natürlich noch ein absolut junges Tool. „Man ist (noch) viel eher mit Bugs und Workaraounds konfrontiert – zudem ist es recht Performance-hungrig und bietet bisher nur einen kleinen Teil des Funktionsumfangs von Processing“, räumt Knauer ein. Auch die Ressourcen zum Erlernen von Processing.js sind naturgemäß noch nicht so umfangreich. Aber: „Dafür hat Processing.js den unschlagbaren Vorteil, dass es direkt auf das Html5-Canvas zeichnen kann ohne dass man ein Java-Applet starten muss“, so Hofmeister.</p>
<p><strong>Zur Frage der Konkuzzenzfähigkeit </strong>von Processing.js gegenüber Flash &amp; Co. meint Markus Knauer: &#8220;&#8221;Wir hatte in unserem Fall ein Partikelsystem aus insgesamt 600 einzelnen Objekten – also Bedarf an viel Performance. Diese Anforderung dürften nicht allzuviele Anwendungen stellen. Animationen mit wesentlich weniger Objekten stellen überhaupt kein Problem dar. Zudem gibt es bisher einige Funktionen, die vermutlich noch nicht für Processing.js optimiert wurden und dadurch zur Zeit noch etwas unperformant sind. Ich gehe davon aus, dass diese Probleme in der Zukunft gelöst werden&#8221;. Somit sei die Frage nach der Konkurrenzfähigkeit momentan auch noch Spekulation. &#8220;Berechtigte Hoffnungen bestehen aber durchaus&#8221;, ergänzt Knauer.</p>
<p><strong>Auch bei der Browserfragen</strong> sieht es wohl schon ganz gut aus: „Problemfrei läuft die Anwendung in den meisten aktuellen Browsern wie Firefox, Safari, Opera oder Chrome Beta“, erklärt Hofmeister. Der aktuelle Internet Explorer bildet mal wieder eine Ausnahme – aber der IE 9 Beta hat die neue Technologie integriert und kann die Anwendung somit anzeigen. Und so ist es wohl vor allem noch eine Frage der Zeit, bis mit Hilfe von Processing.js und HTML5 zahlreiche neue, interessante Visualisierungen entstehen.</p>
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		<title>Palo Altonale – Tinkern wie Du und ich</title>
		<link>http://www.weave.de/weblog/paloaltonale</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ubiquitous Computing, das Internet der Dinge, das Outernet, Smart Objects und wie es nicht alles heißt – ja, unsere Welt wird interaktiver, intelligenter, augmentierter, digitaler&#8230; Keine Frage, dass das ein heißes Thema für alle Designer, Entwickler, Konzepter &#8211; also auch Agenturen und Studios – ist. Entsprechend einfache Tools, mit deren Hilfe &#8220;sogar&#8221; Designer programmieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3813" title="good_school_klassenzimmer" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/good_school_klassenzimmer1.jpg" alt="" width="570" height="296" /><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ubiquitous Computing,</strong> das Internet der Dinge, das Outernet, Smart Objects und wie es nicht alles heißt – ja, unsere Welt wird interaktiver, intelligenter, augmentierter, digitaler&#8230; Keine Frage, dass das ein heißes Thema für alle Designer, Entwickler, Konzepter &#8211; also auch Agenturen und Studios – ist. Entsprechend einfache Tools, mit deren Hilfe &#8220;sogar&#8221; Designer programmieren und interaktive, elektronische Prototypen herstellen können gibt es auch schon seit einiger Zeit. Kein Wunder also, dass die Tinker-Szene immer mehr Fahrt aufnimmt. Zuletzt bei der Palo Altonale – einem zweitägigen Tinker-Workshop, organisiert von der Hamburger Tinker-Gruppe Palo Altona und der Good School in Hamburg. WEAVE war mit dabei. Ein Bericht über den Verlauf und die Ergebnisse&#8230; <span style="color: #800000;">//Hinweis: Die nächste Palo Altonale findet am 4. &amp; 5. März 2011 statt. Infos unter <a href="http://www.good-school.de/" target="_blank">www.good-school.de</a>//</span><br />
 <span id="more-3809"></span></p>
<p>Es war schon ein großes Vorbild, dem rund 15 Kreative am 29. und 30. Oktober in der Hamburger Good School nacheifern wollten: Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Xerox_PARC" target="_blank">Palo Alto Research Center</a>, in dem so bahnbrechende Dinge wie der erste Computerdrucker, eines der ersten Computerspiele oder die erste grafische Computer-Oberfläche entwickelt wurden&#8230; Ein bisschen grundlegender musste die Palo Altonale schon anfangen &#8211; schließlich ging es darum, jedem – auch programmiertechnisch Unversierten – das Tinkering (sprich <a href="http://www.arduino.cc" target="_blank">Arduino</a>) näher zu bringen.</p>
<p>Und so widmete sich Tag eins der Palo Altonale komplett der Arduino- und Sensorenkunde: Marcus Nowotny (Senior Consultant bei Coremedia, <a href="http://interactive-matter.org/" target="_blank">http://interactive-matter.org/</a>) und Alexander Weber (freier Entwickler, <a href="http://tinkerlog.com/" target="_blank">http://tinkerlog.com/</a>) gaben einen Überblick über inspirierende Projekte und führten in die Kunst der Arduino-Programmierung ein. Fabian Hemmert (Designforscher in den T-Labs der Telekom, <a href="http://www.fabianhemmert.com" target="_blank">www.fabianhemmert.com</a>) zeigte, an welchen futuristischen Smartphones er so gerade forscht.</p>
<p>Am zweiten Tag waren dann eher die Teilnehmer gefragt: unter Anleitung entwickelten sie Ideen und realisierten erste Prototypen. Rund acht Stunden später konnte präsentiert werden – und was dabei heraus kam, war angesichts der kurzen Zeit und der zum Teil eher geringen Vorkenntnisse schon recht ansehlich&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3814 aligncenter" title="8_bit_loop" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/8_bit_loop.jpg" alt="" width="570" height="335" /></p>
<p>Mit dem <span style="color: #800000;"><strong>8-Bit-Loop</strong></span> von Stephan Gerber kann man kleine Sound Samples aufnehmen und abspielen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3815 aligncenter" title="bankrotte" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/bankrotte.jpg" alt="" width="570" height="292" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #800000;"><strong>Bankrotte</strong></span> ist eine Sparschwein-Installation, bei der mehrere Arduino  Boards mit einander kommunizieren – und die Schweine Dinge tun lassen,  die man klassischerweise von Sparschweinen eigentlich nicht gewohnt ist  (beispielsweise online shoppen zu gehen, Geld wieder auszuspucken oder  zu zerstören).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3818" title="minecraftRE" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/minecraftRE.jpg" alt="" width="570" height="303" /></p>
<p style="text-align: left;">Mit <span style="color: #800000;"><strong>Minecraft RE </strong></span>kann man das Computerspiel via Drucksensoren steuern: beide Beine auf den Sensoren und man läuft vorwärts, das linke Bein und man läuft links, das rechte Bein und man läuft rechts herum. Realisiert von Marthin Poggenclass.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3819" title="ponyrace" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/ponyrace.jpg" alt="" width="570" height="330" /></p>
<p style="text-align: left;">Bei <span style="color: #800000;"><strong>Ponyrace</strong></span> treten zwei Marken gegen einander an – in Form zweier niedlicher Ponies. Wer mehr Tweets hat, ist schneller. Die Anwendung stammt von Bernd Krämer, Gründer von cream colored ponies (<a href="http://www.cream-colored-ponies.com/" target="_blank">www.cream-colored-ponies.com</a>).</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3820" title="Twitterdecke" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitterdecke.jpg" alt="" width="570" height="235" /></p>
<p style="text-align: left;">Die <span style="color: #800000;"><strong>Twitterdecke</strong></span> sucht alle Tweets dieser Welt, die (in unterschiedlichen Sprachen) &#8220;gute Nacht&#8221; oder &#8220;guten Morgen&#8221; twittern und zeigt dies per LED auf der mit einer Weltkarte versehenen Kuscheldecke an. Ein Klick &#8211; und man twittert des Morgens oder Abends beim Aufstehen bzw. Hinlegen ebenfalls &#8220;guten Morgen&#8221; oder &#8220;gute Nacht&#8221;.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3822" title="Twitternose" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/Twitternose.jpg" alt="" width="570" height="330" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #800000;"><strong>Twitternose</strong></span> funktioniert ähnlich wie Ponyrace, nur zeigen hier die Nasen die Tweetmenge bzw. Followeranzahl an. Im Bild: Annika Richter.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-3823" title="Wii_globe" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/11/Wii_globe.jpg" alt="" width="570" height="313" /></p>
<p style="text-align: left;">Der<span style="color: #800000;"><strong> Wii-Globe</strong></span> macht das Leben des globalen Jetsetters einfacher: Wer wissen will, ob es in einem bestimmten Land gerade Tag oder Nacht ist und wie warm es wohl in etwa ist, der muss einfach nur seinen Finger auf die entsprechende Stelle des Globus legen – und erhält in Form von LED-Blinken (zwanzig Mal für zwanzig Grad) sowie der Helligkeit der Globusbeleuchtung (Tag = hell) Auskunft.</p>
<p style="text-align: left;">Unser Fazit: Spaß hat&#8217;s gemacht und vor allem gezeigt, dass selbst unbedarfte Redakteure das Tinkern erlernen können. In diesem Sinne können wir auch alle unsere Leser nur dazu ermutigen, dem erfrischenden Spaß des Tinkerns zu fröhnen – schnelle Erfolgserlebnisse garantiert!</p>
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		<title>WEAVE 03.10 – Datenvisualisierung mit Processing</title>
		<link>http://www.weave.de/code/dataviz0310</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quellcode]]></category>
		<category><![CDATA[Daten Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Datenvisualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgrafik]]></category>
		<category><![CDATA[Processing]]></category>

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		<description><![CDATA[Daten sammeln und visualisieren Für die WEAVE 03.2010 hat der Berliner Designer Cedric Kiefer nicht nur fünf Datenvisualisierungen erstellt – alle basierend auf den Online-Aktivitäten von fünf Kreativen, die sie 24 Stunden lang für uns trackten. Er zeigt in einem Tutorial auch Schritt für Schritt, wie sich Daten mittels Processing auswerten und gestalten lassen. Dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #99cc00;">Daten sammeln und visualisieren</span></h2>
<p>Für die WEAVE 03.2010 hat der Berliner Designer Cedric Kiefer nicht nur fünf Datenvisualisierungen erstellt – alle basierend auf den Online-Aktivitäten von fünf Kreativen, die sie 24 Stunden lang für uns trackten. Er zeigt in einem Tutorial auch Schritt für Schritt, wie sich Daten mittels Processing auswerten und gestalten lassen. Dazu stellt er hier nun den Quellcode sowie das Tool zum Aufzeichnen der Online-Aktivitäten zur Verfügung:</p>
<p>1// Das <a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/05/weave_0310_LogTool.zip">LogTool</a> zum Aufzeichnen der Daten</p>
<p>2// Der <a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2010/04/weave_0310_dataviz.zip">Quellcode</a>, um das Ganze besser nachvollziehen zu können</p>
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		<title>WEAVE 05.09 – Umfrage: Tool für interactive Design und Development</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 05:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Addons]]></category>
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		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Development]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Franke]]></category>
		<category><![CDATA[openFrameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Processing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quo vadis, Interactive Development? Die Bandbreite und Spezialisierung von Tools für interaktive Anwendungen wächst Jahr für Jahr. Und somit steht jeder Entwickler – und zunehmend auch jeder Designer – bei jedem neuen Projekt vor der Frage &#8220;Welches Tool ist für diesen Fall das Richtige?&#8221; Hier dazu die Ergebnisse einer Online-Umfrage des WEAVE-Autors Jens Franke:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #808000;">Quo vadis, Interactive Development?</span></h2>
<p>Die Bandbreite und Spezialisierung von Tools für interaktive Anwendungen wächst Jahr für Jahr. Und somit steht jeder Entwickler – und zunehmend auch jeder Designer – bei jedem neuen Projekt vor der Frage &#8220;Welches Tool ist für diesen Fall das Richtige?&#8221; Hier dazu die Ergebnisse einer Online-Umfrage des WEAVE-Autors Jens Franke:</p>
<p>
<a href='http://www.weave.de/addons/umfrage0509/attachment/umfrage_1-fs8' title='umfrage_1'><img width="150" height="150" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2009/08/umfrage_1-fs8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="umfrage_1" title="umfrage_1" /></a>
<a href='http://www.weave.de/addons/umfrage0509/attachment/umfrage_2-fs8' title='umfrage_2'><img width="150" height="150" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2009/08/umfrage_2-fs8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="umfrage_2" title="umfrage_2" /></a>
<a href='http://www.weave.de/addons/umfrage0509/attachment/umfrage_3-fs8' title='umfrage_3'><img width="150" height="150" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2009/08/umfrage_3-fs8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="umfrage_3" title="umfrage_3" /></a>
</p>
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		<title>WEAVE 05.09 – Linkliste für Toy-Hacking und Tinkering</title>
		<link>http://www.weave.de/linklisten/toyhacking0509</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 05:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linklisten]]></category>
		<category><![CDATA[Arduino]]></category>
		<category><![CDATA[envis precisely]]></category>
		<category><![CDATA[Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gläser]]></category>
		<category><![CDATA[Tinkering]]></category>
		<category><![CDATA[Toy Hacking]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorial]]></category>

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		<description><![CDATA[Boys need Toys Das Studio :envis precisely hackte in der WEAVE 05.2009 in nur 24 Stunden einen kleinen Spielzeug-Roboter, um ihn mit Hilfe von Arduino und Processing in ein Mixed-Media-Game umzufunktionieren. Passend zum Thema gibt es hier eine Linkliste von Thomas Gläser: Die ofiizielle Website von Arduino inklusive Playground www.arduino.cc www.arduino.cc/playground TinkerKit – ein Physical [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #808000;">Boys need Toys</span></h2>
<p>Das Studio <a href="http://www.envis-precisely.com/">:envis precisely</a> hackte in der WEAVE 05.2009 in nur 24 Stunden einen kleinen Spielzeug-Roboter, um ihn mit Hilfe von Arduino und Processing in ein Mixed-Media-Game umzufunktionieren. Passend zum Thema gibt es hier eine Linkliste von Thomas Gläser:</p>
<p>Die ofiizielle Website von Arduino inklusive Playground<br />
<a href="http://www.arduino.cc">www.arduino.cc</a><br />
<a href="http://www.arduino.cc/playground">www.arduino.cc/playground</a></p>
<p>TinkerKit – ein Physical Computing Tinker-Kit für Designer<br />
<a href="http://www.tinkerkit.com">www.tinkerkit.com</a></p>
<p>Inspirierende Dokumentation des Toyhacking-Workshop in London mit dem Künstler und Designer Adam Somlai-Fischer und Massimo Banzi, dem CTO von Tinker.it – mit etlichen Videos<br />
<a href="http://tinker.it/now/workshops/toyhacking">http://tinker.it/now/workshops/toyhacking</a></p>
<p>LowTech Sensors and Actuators<br />
<a href="http://tinker.it/now/workshops/toyhacking">http://tinker.it/now/workshops/toyhacking</a></p>
<p>Instructables, ein Online-Magazin mit diversen Anleitungen zum Toy-Hacking und Tinkering<br />
<a href="http://www.instructables.com">http://www.instructables.com</a></p>
<p>Make Blog, ebenfalls ein DIY-Online-Magazin<br />
<a href="http://blog.makezine.com">http://blog.makezine.com</a></p>
<p>Elektronic Prototyping für Designer &#8211; InstantSoup zeigt, wie es geht<br />
<a href="http://www.nastypixel.com/instantsoup/website/cover/">http://www.nastypixel.com/instantsoup/website/cover/</a></p>
<p>Der todbot Blog bietet ebenfalls viele Tipps und Tricks für Tinkering-Freunde<br />
<a href="http://todbot.com/blog">http://todbot.com/blog</a></p>
<p>Freeduino – Arduino Hacks<br />
<a href="http://freeduino.de">http://freeduino.de</a></p>
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		<title>WEAVE 05.09 – Quo vadis, Interactive Development?</title>
		<link>http://www.weave.de/linklisten/quovadis0509-2</link>
		<comments>http://www.weave.de/linklisten/quovadis0509-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 05:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fwolf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linklisten]]></category>
		<category><![CDATA[FIELD]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Flex]]></category>
		<category><![CDATA[Interactive Development]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Franke]]></category>
		<category><![CDATA[openFrameworks]]></category>
		<category><![CDATA[Processing]]></category>
		<category><![CDATA[Silverlight]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[vvvv]]></category>
		<category><![CDATA[Web Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Linklisten zu Tools Immer mehr hoch spezialisierte Tools für die Entwicklung interaktiver Anwendungen machen die Wahl immer schwieriger. Wo also geht die Reise hin beim Interactive Development, fragt WEAVE-Autor Jens Franke? Dazu machte er eine Umfrage, sprach mit Entwicklern (zwei der Interviews gibt es bei uns zur Nachlese) und bietet in der WEAVE 05.2009 einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #808000;">Linklisten zu Tools</span></h2>
<p>Immer mehr hoch spezialisierte Tools für die Entwicklung interaktiver Anwendungen machen die Wahl immer schwieriger. Wo also geht die Reise hin beim Interactive Development, fragt WEAVE-Autor Jens Franke? Dazu machte er <a href="/addons/umfrage0509">eine Umfrage</a>, sprach mit Entwicklern (<a href="/addons/quovadis0509">zwei der Interviews gibt es bei uns zur Nachlese</a>) und bietet in der WEAVE 05.2009 einen Überblick. Dazu folgend die Linkliste:</p>
<p><strong>SOFTWARE</strong></p>
<p>Processing – ein OpenSource Tool für generatives Design<br />
<a href="http://processing.org">http://processing.org/</a></p>
<p>vvvv – einem „multipurpose“ Toolkit für interaktive Medien-Umgebungen<br />
<a href="http://vvvv.org/">http://vvvv.org/</a></p>
<p>FIELD – einem Werkzeug der OpenEnded Group für experimentelles und künstlerisches Programmieren<br />
<a href="http://openendedgroup.com/field/">http://openendedgroup.com/field</a></p>
<p>OpenFrameworks – eine C++ Library für kreatives Programmieren<br />
<a href="http://www.openframeworks.cc/">www.openframeworks.cc</a></p>
<p>Scala – eine funktionale und objektorientierte Programmiersprache mit eleganter Syntax<br />
<a href="http://www.scala-lang.org/">www.scala-lang.org</a></p>
<p>Spde<br />
<a href="http://technically.us/spde/About" target="_blank">http://technically.us/spde/About</a></p>
<p>Nodebox &#8211; weitere interessante Tools für Interactive Designer &amp; Entwickler<br />
<a href="http://nodebox.net/code/index.php/Home" target="_blank">http://nodebox.net/code/index.php/Home</a></p>
<p><strong>BUCHTIPPS</strong></p>
<p>iPhone<br />
<a href="http://www.apress.com/book/view/1430224592" target="_blank">http://www.apress.com/book/view/1430224592</a></p>
<p>Processing, Arduino &amp; openFrameworks<br />
<a href="http://oreilly.com/catalog/9780596154141/" target="_blank">http://oreilly.com/catalog/9780596154141/</a></p>
<p>Flash<br />
<a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=168466" target="_blank">http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=168466</a></p>
<p>Scala<br />
<a href="http://oreilly.com/catalog/9781934356319/" target="_blank">http://oreilly.com/catalog/9781934356319/</a></p>
<p>Generative Gestaltung:<br />
<a href="http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Neuerscheinungen/Hartmut-Bohnacker_Benedikt-Gross_Julia-Laub_Claudius-Lazzeroni-Hrsg/Generative-Gestaltung::954.html" target="_blank">http://www.typografie.de/Unsere-Buecher/Neuerscheinungen/Hartmut-Bohnacker_Benedikt-Gross_Julia-Laub_Claudius-Lazzeroni-Hrsg/Generative-Gestaltung::954.html</a></p>
<p><strong>BLOGS</strong></p>
<p><a href="http://www.creativeapplications.net/" target="_blank">http://www.creativeapplications.net/</a><br />
<a href="http://createdigitalmotion.com/" target="_blank">http://createdigitalmotion.com/</a><br />
<a href="http://www.interactiondesign.se/blog/" target="_blank">http://www.interactiondesign.se/blog/</a></p>
<p><strong>SONSTIGES</strong></p>
<p>Interessante Papiere über Interaction Design<br />
<a href="http://tangible.media.mit.edu/papers.php" target="_blank">http://tangible.media.mit.edu/papers.php</a></p>
<p>Human Centered Design Toolkit von IDEO<br />
<a href="http://www.ideo.com/work/item/human-centered-design-toolkit/" target="_blank">http://www.ideo.com/work/item/human-centered-design-toolkit/</a></p>
<p>Die zehn Gebote des Interaction Design<br />
<a href="http://www.slideshare.net/stn1978/die-zehn-gebote-des-interaction-design" target="_blank">http://www.slideshare.net/stn1978/die-zehn-gebote-des-interaction-design</a></p>
<p>Schöne Artikel über die Entstehungsgeschichte von Processing, geschrieben von John Madea<br />
<a href="http://www.technologyreview.com/computing/23187/page1/" target="_blank">http://www.technologyreview.com/computing/23187/page1/</a></p>
<p>New ways of interaction on Vimeo (Vimeo-Channel)<br />
<a href="http://vimeo.com/channels/newwaysofinteraction" target="_blank">http://vimeo.com/channels/newwaysofinteraction</a></p>
<p>Tweets über Interaction Design<br />
<a href="http://twitter.com/jensfranke" target="_blank">http://twitter.com/jensfranke</a></p>
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