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	<title>Weave &#187; Twitter</title>
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	<description>Webdesign, Konzeption &#38; Development</description>
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		<title>FundraisingCamp 2011: Crowd-, Base- &amp; Friend-Funding</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 10:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 21. Januar beginnt mit einem recht trüben Freitagmorgen. Rund 200 Menschen haben sich um rund 9 Uhr im HBC Berlin (hbc-berlin.de) getroffen &#8211; da, wo wenige Tage zuvor die Berlin Fashion Week ihre Eröffnungsparty feierte. Die Location ist grandios gewählt für diesen Morgen: die DDR-Tristesse ist mit ihrem Charme kaum zu überbieten. Aber natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4318" title="fundraising-006" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/fundraising-006.jpg" alt="" width="570" height="327" /></p>
<p>Der 21. Januar beginnt mit einem recht trüben Freitagmorgen. Rund 200 Menschen haben sich um rund 9 Uhr im HBC Berlin (<a href="http://hbc-berlin.de/" target="_blank">hbc-berlin.de</a>) getroffen &#8211; da, wo wenige Tage zuvor die Berlin Fashion Week ihre Eröffnungsparty feierte. Die Location ist grandios gewählt für diesen Morgen: die DDR-Tristesse ist mit ihrem Charme kaum zu überbieten. Aber natürlich ging es nicht um Innenraum-Einrichtung. Nein, es ging um die Frage, wie man mit Hilfe des Sozialen Web gute Dinge – Projekte, Initiativen und Organisationen – finanzieren kann. <span id="more-4316"></span>Barcamp-typisch kamen die Themen zumeist von den Teilnehmern der Veranstaltung. Und die zeigten keine Zurückhaltung: rund 20 verschiedene Sessions wurden an diesem Tag geboten. Die Gruppen waren jeweils rund 5 bis 25 Leute groß. Diskutiert wurde ebenfalls fleissig – ja, man hatte den Eindruck, dass die Fundraising-Branche einen ähnlichen Umbruch zu bewältigen hat, wie (fast) alle Branchen: Das soziale Web ist auch hier zumindest schon mal in den Köpfen der Menschen angekommen – auch wenn die tatsächliche Umsetzung für viele noch Fragen aufzuwerfen scheint.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4319" title="fundraising-001" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/fundraising-001.jpg" alt="" width="570" height="292" /></p>
<p>Und so stellten sich Session-Geber und -Teilnehmer Fragen wie: welche Web-2.0-Tools stehen für das Fundraising zur Verfügung? Welche Erfahrungen kann beispielsweise <a href="http://www.2aid.org/" target="_blank">www.2aid.org</a> weiter geben – eine Studentenintiative, die sich allein au das Fundraising via Web 2.0 spezialisiert? Wie kann man Fundraising im Sozialen Web mit Offline-Maßnahmen kombinieren? Welche Möglichkeiten des Low-Budget- oder auch Crowd-Fundraising (etwa mittels <a href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">Kickstarter</a>, <a href="https://www.sellaband.de/" target="_blank">Sellaband</a> oder <a href="http://www.startnext.de/" target="_blank">startnext</a>) gibt es?Und natürlich verwandte Themen wie Social-Media-Monitoring, Suchmaschinenoptimierung (SEO) oder auch Facebook-Kommunikation.</p>
<p>Mein Fazit: Auch jenseits der tollen Location hat sich der Besuch gelohnt. Und auch, obwohl man fest stellen muss, dass die Fundraising Branche sich – wie wahrscheinlich viele andere Branchen auch – noch schwer tut, im Zeitalter der Social Media anzukommen. Wie woanders auch scheint auch hier das Problem nicht vorrangig im operativen Umgang mit Tools wie Twitter, Facebook &amp; Co zu liegen – was vielmehr noch zu fehlen scheint, ist die für das soziale Web notwendige Geisteshaltung.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4320" title="fundraising-003" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/fundraising-003.jpg" alt="" width="570" height="333" /></p>
<p>Denn zu oft schien es in den Vorträgen und Diskussionen noch um die Frage zu gehen, wie der alte Wein nun durch die neuen Schläuche passt. Das wird sicherlich nicht funktionieren &#8211; denn um die sozialen Plattformen tatsächlich für den guten Zweck nutzen zu können, muss man sich sicherlich auch gedanklich von alten Hierarchien und Vorurteilen befreien. Aber auch dafür ist ein Barcamp &#8211; jenseits der Wissensvermittlung &#8211; ja ein gutes Trainingsfeld. In diesem Sinne freuen wir uns auf das Fundraising20Camp 2012.</p>
<p>Weitere Infos gibt es übrigens unter <a href="http://www.fundraising20.de" target="_blank">www.fundraising20.de</a> – denn das gesamte Camp wurde von eigens engagierten Dokumentateuren/innen festgehalten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>WEAVE 01.11 – Mülltonne twittert mit Arduino</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 05:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ilona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quellcode]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4173" title="tweetsofwaste0111" src="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2011/01/tweetsofwaste0111.jpg" alt="" width="570" height="258" />Der digitale Wahnsinn des Social Web hat gerade erst begonnen – und ob wir nun wollen oder nicht: Wir sind ein Teil davon. Wir twittern und posten, laden Videos und Bilder hoch, kommunizieren auf Teufel komm raus und fragen – wenn überhaupt – erst hinterher nach Sinn und Zweck all dessen. Mit dem „Internet der Dinge“ klinken sich nun auch Gegenstände unseres Alltags in die Kommunikation ein. Was aber, wenn die nun ebenfalls verbalen oder visuellen Müll produzieren – so wie der eine oder andere unserer Zeitgenossen? Entwickler Alexander Weber (<a href="http://tinkerlog.com" target="_blank">tinkerlog.com</a>) und Konzepter Martin Poggenclaas (<a href="http://iamnifty.com" target="_blank">iamnifty.com</a>) haben aus diesem Gedankengang heraus mit Arduino &amp; Co eine twitternde Mülltonne gestaltet. In der WEAVE 02.2011 zeigen die beiden Hamburger, wie die „Tweets of Waste“ realisieren lassen. Den Quellcode zum Projekt sowie Links zu etlichen hilfreichen Libraries finden Sie hier&#8230;<span id="more-4170"></span></p>
<p>Den gesamte Quellcode können Sie bei GitHub herunterladen: <a href="http://github.com/tinkerlog/TweetsOfWaste" target="_blank">github.com/tinkerlog/TweetsOfWaste</a></p>
<p>Die für das WiFly-Shield passende Library finden Sie unter: <a href="http://forum.sparkfun.com/viewtopic.php?f=13&amp;t=23498" target="_blank">forum.sparkfun.com/viewtopic.php?f=13&amp;t=23498</a></p>
<p>Mit dem Dienst SuperTweet können Sie Tweets trotz Twitters Umstieg per Basic-Authentication verschicken: <a href="http://www.supertweet.net/">www.supertweet.net</a></p>
<p>ImgUr ist ein einfach zu bedienender Picture-Sharing-Service: <a href="http://www.imgur.com" target="_blank">www.imgur.com</a></p>
<p>Da es für ImgUr noch keine Library gab, schrieben wir kurzer Hand selbst eine: <a href="http://github.com/tinkerlog/Imgur" target="_blank">github.com/tinkerlog/Imgur</a><strong></strong></p>
<p>Um das c328 Kamera-Modul anzubinden nutzten wir folgende Library: <a href="http://code.google.com/p/arms22/source/browse/#svn/trunk/CameraC328R" target="_blank">code.google.com/p/arms22/source/browse/#svn/trunk/CameraC328R</a></p>
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		<title>WEAVE 01.10 – Twitter Maps</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 05:00:31 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Addons]]></category>
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		<description><![CDATA[Google &#38; jQuery für Twitter-Maps In der WEAVE 01.2010 zeigen Daniel Mies und Johannes Kretzschmar wie sich Google Maps und Twitter verbinden lasssen. Die Listings und Arbeitsmaterialien dazu finden Sie hier zum Download.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff9900;">Google &amp; jQuery für Twitter-Maps</span></h2>
<p><em>In der WEAVE 01.2010 zeigen Daniel Mies und Johannes Kretzschmar wie sich Google Maps und Twitter verbinden lasssen. Die Listings und Arbeitsmaterialien dazu finden Sie hier zum <a href="http://www.weave.de/wp-content/uploads/2009/12/WEAVE_Twitter-Map0110.zip" target="_blank"> Download</a>.</em></p>
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