WEAVE 06.12 – Linkliste triqtraq
IN FÜNF MINUTEN ZUM HIPHIT
Mit der Prozessorleistung neuer Smartphones lassen sich inzwischen auch komplexe mobile Musikanwendungen programmieren. Der Komponist und Sounddesigner Sebastian Schatz und seine Freunde wollten aber keine herkömmliche Sequenzer-App gestalten, sondern ein intuitives Werkzeug, das auch nach längerer Zeit noch Spaß macht. In den aktuellen Ausgaben von WEAVE und PAGE berichten wir von der Entstehung von triqtraq und zeigen Ihnen, worauf es bei der Entwicklung von Audio-Anwendungen ankommt.
Der Step-Sequenzer für das iPhone erschien im August 2012 in Schatz’ Produktionsfirma Zaplin Music, für 1,79 Euro gibt es die App bei iTunes: >>>itunes.apple.com/de/app/triqtraq-jam-sequencer/id488578848?mt=8
Ein schönes Video davon, was ein Profi aus triqtraq herauszubringen vermag.
Ein früheres Projekt des Industrial Designers Jörg Peschel, der sich die Interface-Tricks für triqtraq überlegte.
Entwickler Olaf van Zons Buchtipp zum Thema digitale Audioverarbeitung: ,Understanding Digital Signal Processing‘ von Richard G. Lyons, hier als PDF.
Die Quellcodebeispiele aus dem Artikel finden Sie >>>hier.
Extra Dank geht an Florian Siegmund (heimorgelstudio.de), Oliver Schwarz (www.schwarzsingt.de) und Harry Bumtschak (www.bum-tschak.com, www.horstrecords.de) für ihre Expertise und die Nachhilfe in Sachen Step-Sequenzer





